Teneriffa – Ein Vulkan zum Wohlfühlen

Ihr wollt Action, Palmen, Strand und Meer? Oder doch einfach nur Erholung! Dann kommt mit mir auf Teneriffa – die größte Insel der Kanaren.

Teneriffa an einem Tag – Rundfahrt (Las Americas – Teide – Orotava – Masca)

Der Tagesausflug beginnt in Las Americas. Von hier aus geht es hinauf in den Krater des Teide – erster Stopp ist in Villaflor, im höchsten Dorf (1400 Meter) auf der Südseite der Insel. Hier könnt Ihr nicht nur einen erstklassigen Barraquito genießen, sondern erfahrt auch etwas über den Anbau der kanarischen Kartoffeln. Diese sind von Ihrem Geschmack und Aroma einfach unvergesslich.

Nach dem Stopp geht es weiter hoch bis in den Nationalpark Teide. Hier wird nochmal ein Stopp gemacht für Toilette und Fotos. Die Kulisse der Krater ist atemberaubend wenn man bedenkt dass hier schon Filme wie „Kampf der Giganten“ gedreht wurden. Auf dem Teide hat man auch in einer Höhe von ca. 3100 Metern die Möglichkeit zu übernachten. Der Aufstieg zu Fuß, für Wanderfreunde, beträgt etwa 3 Stunden.

Ein kleiner Ausblick auf die Kraterlandschaft des Teide - Teneriffa.

Ein kleiner Ausblick auf die Kraterlandschaft des Teide – Teneriffa.

Nach einer Pause geht es dann weiter bis nach Orotava. Bemerkenswert ist der Wechsel des Klimas! Während die Südseite von Teneriffa eher Steppe und Wüstenlandschaft ist – begegnet man nun hier im Norden einem üppigen und dichten Urwald. Im Norden werden auch die Bananenplantagen angebaut. Faszinierend ist das hier eine unverwechselbare Artenvielfalt vorkommt wie Bsp. Kastanien, Orangen und Datteln. Das ist durch das subtropische Klima bedingt.

Bananenplantage auf Teneriffa.

Bananenplantage auf Tenriffa. Aus dem Bus heraus fotografiert.

Sobald Orotava passiert wurde geht es nun weiter nach Icod de Los Vinos. Pause für einen kleinen Ausflug durch einen Baum-Park. Gegen Eintritt kann man hier natürlich auch noch in einen anderen gehen. Anschließend geht es zum Mittagessen in eine kleine idyllische Gaststätte.

Ein alter Baum in Teneriffa.

Das ist ein einziger Baum.

Nach dem Essen geht es weiter zum letzten Stopp auf der Nordseite von Teneriffa – Garachico!
Garachico ist bemerkenswert für seine Naturbäder. Hier hat die Lava eine Formation in die Küste gegraben und geformt welche so auf der ganzen Insel nicht mehr vorkommt. Und es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Naturbäder in Garachico

Die Naturbäder in Garachico sind durch Lavaausbrüche geformt worden.

Auf geht es nach Masca, einem alten Piratendorf. Von den Piraten ist natürlich nicht mehr viel zu sehen. Die Straße nach Masca sollte man übrigens nur selber fahren wenn man sehr geübt ist, da sie sich über Serpentinen auf ca. 1000 Meter hoch schlängelt.

Piratendorf Masca Teneriffa

Ein Teil des alten Piratendorfes Masca auf Teneriffa

Von Masca aus geht es dann wieder zurück zum Ausgangspunkt. Und man lernt sehr viel über die Geschichte von Teneriffa – aber man sieht auch sehr viel von der Insel. In anderen Berichten schreibe ich noch etwas über weitere Freizeitaktivitäten welchen man auf Teneriffa nachgehen kann. So unter anderem den Loro Park.

Generell möchte ich jedem der jetzt Lust auf Teneriffa verspürt ein paar Tipps geben. Wenn Ihr deutschsprachige Urlauber seid und auch was erleben möchtet dann Last Euch am besten von Eve Touristik (Chris) beraten und direkt nebenan gibt es die Chunga Changa Beach Bar, ebenfalls deutschsprachig.

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